Mit einem umfangreichen Schwerpunkteinsatz ist die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen illegales Glücksspiel und weitere Verstöße im Harburger Stadtgebiet vorgegangen.  Foto: Lenthe-Medien
Mit einem umfangreichen Schwerpunkteinsatz ist die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen illegales Glücksspiel und weitere Verstöße im Harburger Stadtgebiet vorgegangen. Foto: Lenthe-Medien
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Illegales Glücksspiel: Großeinsatz in Harburg bis in die frühen Morgenstunden

Harburg – Mit einem umfangreichen Schwerpunkteinsatz ist die Polizei in der Nacht zu Samstag gegen illegales Glücksspiel und weitere Verstöße im Harburger Stadtgebiet vorgegangen. Unterstützt wurden die Beamten dabei von Mitarbeitern des Bezirksamtes Harburg sowie des Finanzamtes. Der Einsatz begann kurz nach Mitternacht und dauerte bis etwa 4 Uhr morgens.

Den Auftakt bildete die Kontrolle eines Lokals in der Kleinen Gasse nahe der Lämmertwiete. Dort stellten die Einsatzkräfte keine Auffälligkeiten fest. Anschließend verlegte die Gruppe ihren Einsatz in den Bereich „Am Sand“. In der Straße Am Soldatenfriedhof wurden ein Lokal sowie ein Kulturverein überprüft. In den Räumen des Kulturvereins stießen die Beamten auf ein illegales Glücksspielgerät, das sichergestellt wurde. Zudem trafen sie in der Lounge auf einen Mann, der sich nach ersten Erkenntnissen unerlaubt in Deutschland aufhält.

Weitere Kontrollen folgten in zwei Lokalitäten in der Grumbrechtstraße sowie in der Nobléestraße in Heimfeld. Auch dort trafen die Einsatzkräfte auf Personen, deren Aufenthaltsstatus zunächst unklar war. Insgesamt drei

Menschen wurden nach Identitätsfeststellungen und der Erteilung einer Meldeauflage wieder entlassen, wie das polizeiliche Lagezentrum am Morgen mitteilte.

Darüber hinaus fanden die Beamten in Heimfeld offenbar Betäubungsmittel. Die Ermittlungen zu den einzelnen Feststellungen dauern an.