Harburg - Am Montag gegen 19.55 Uhr nahmen Bundespolizisten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit im Rahmen einer durchgeführten Waffenkontrolle einen per Haftbefehl gesuchten 46-jährigen Mann nach einer fahndungsmäßigen Überprüfung der Personaldaten im Bahnhof Harburg fest.
Der wegen einer Raubstraftat Verurteilte war bislang "untergetaucht" und wurde seit Mitte Januar 2026 mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hamburg gesucht.
"Der lettische Staatsangehörige ist polizeilich aufgrund von Eigentumsdelikten einschlägig bekannt und hat bereits vier Mal Freiheitsstrafen in einer Haftanstalt verbüßt. Jetzt hat der Gesuchte noch eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten nach Widerruf der Bewährung zu verbüßen“, sagt Polizeioberkommissar Rüdiger Carstens.
Nach Abschluss der bundespolizeilichen Maßnahmen im Bundespolizeirevier im Bahnhof und Feststellung der Gewahrsamsfähigkeit durch einen angeforderten Arzt, wurde der Gesuchte einer Haftanstalt zugeführt.


